Gefängnisstrafe wegen Tragens eines Nikab

Liberté, Égalité, Fraternité (Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit) so der Wahlspruch der heutigen französischen Republik. Dies gilt aber nicht für Muslime. Muslime genießen weder religiöse Freiheiten oder Gleichbehandlung noch begegnet man ihnen mit Brüderlichkeit.

Eine Muslima wurde in Toulouse wegen Gesichtsverhüllung im öffentlichen Raum und wegen Widerstandes gegen die Staatsgewalt verurteilt. Berufung wurde eingelegt. Der Anwalt Samim Bolaky legte eine Beschwerde gegen die Beamten ein, da diese die Frau gewaltsam in den Polizeiwagen gezerrt haben.

1 Kommentar

  1. Hier wird beklagt, daß Muslime keine religiösen Freiheiten genießen könnten.
    Ich beklage, daß in islamischen Gesellschaften und Ländern homosexuelle, bisexuelle, intersexuelle oder transsexuelle Menschen keine persönlichen Freiheiten beanspruchen können. Sie genießen keine Gleichberechtigung und werden auch nicht brüderlich behandelt. Stattdessen werden sie verfolgt, unterdrückt oder auch hingerichtet. All das im Namen des Islam.

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