Ukip: Islamophobes Manifest

Nach der jährlichen Konferenz der Partei Ukip in Birmingham veröffentlichte die Partei ein islamophobes Manifest.

Das Strategiepapier beinhaltet:

  1. Spezielle Sicherheitskontrollen für potenzielle Migranten „aus islamischen Ländern“
  2. Gefängnisse „ausschließlich für Muslime“, die „Extremismus fördern oder versuchen, nicht-muslimische Gefangene zu bekehren“.
  3. Verbot von Moscheen, die Geld aus Übersee erhalten.
  4. Abschaffung der Kategorie „Hassverbrechen“

In dem Dokument wurde behauptet, dass die Trennung in Gefängnissen notwendig sei, weil nicht-muslimische Häftlinge häufig gezwungen waren, „zu ihrem eigenen Schutz“ von muslimischen Banden hinter Gittern zum Islam zu konvertieren.

Maajid Nawaz, Vorsitzender der Quilliam Foundation gegen Extremismus, bezeichnete die Politik als

,, Den ersten Schritt zu muslimischen Konzentrationslagern“.

 

1 Kommentar

  1. Gibt es in autoritär-fundamentalistisch aufgestellten Islam-Herrschaftsstaaten nicht schon lange Gefängnisse & Konzentrationslager für homosexuelle und transsexuelle Menschen einschl.
    barbarischer Hinrichtungsmethoden?
    Da ist es doch kein Wunder, wenn sich europäische Länder geeignete Schutzmaßnahmen gegenüber islamischen Umtrieben überlegen.

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