Deutschland: Kopftuchverbot für unter 18-Jährige gefordert

Die SPD-Vorsitzende in Baden-Württemberg, Leni Breymaier, will Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren das Tragen eines Kopftuchs verbieten.

So sagte sie der Bild-Zeitung:
„Das ist für mich keine religiöse, sondern eine gesellschaftliche Frage, eine Frage der Gleichstellung.“

Die Schulen haben die Verantwortung, die Identität und das Selbstbewusstsein der Kinder zu entwickeln und nicht ihr religiöses und kulturelles Erbe anzugreifen. Welche Botschaft gibt es ihnen und ihrem Gefühl der Zugehörigkeit zur Gesellschaft, wenn Politik sie mit Strafmaßnahmen für ihre Religion ins Visier nimmt?

Was kommt als n
Nächstes? Ein Verbot der Namen „Muhammad“ und „Fatima“?

Muslime müssen sich niemals für ihren Glauben und ihre Identität entschuldigen oder rechtfertigen.

1 Kommentar

  1. Die liberalen Richtlinien für diese Gesellschaft geben primär legitimierte Parteien vor und nicht indoktrinierende Islamideologen. In islamisch beherrschten Ländern übt die muslimische Polit-Herrscherkaste ihr strenges Religions-Regiment aus. Europa braucht keinerlei Islambelehrungen – weder heute noch in Zukunft.

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