Politiker: „Islam ist die letzte Hoffnung“

Der Führer der ungarischen Jobbik-Bewegung, Gábor Vona, sagte: „Der Islam ist die letzte Hoffnung für die Menschheit in der Dunkelheit des Globalismus und des Liberalismus.“

Während der letzten ungarischen Parlamentswahlen erhielt die Jobbik-Bewegung 16,67 Prozent der Gesamtstimmen und sicherte sich 47 Sitze in der Nationalversammlung. Anschließend reiste der Präsident von Jobbika in die Türkei, wo er verschiedene Universitäten besuchte.

„Wir kommen nicht in die Türkei, um diplomatische und wirtschaftliche Beziehungen aufzubauen, sondern um unsere türkischen Brüder und Schwestern zu treffen“, sagte Gábor Vona, Präsident von Jobbika.

Er behauptete auch, dass „der Westen es nicht toleriere, wenn meine Partei die Türkei und andere turanische Völker wie Aserbaidschaner in internationalen Konflikten unterstützt.“

Gábor Vona erklärte, dass die türkische Gesellschaft, die auf der Liebe zur Familie, dem Respekt vor der Tradition und einem ausgeprägten Sinn für Patriotismus fußt, ein hervorragendes Beispiel für Ungarn sei.

Auch zur universellen Bedeutung des Islam hat Gábor Vona auf der offiziellen Website seiner Partei erklärt:

„Afrika hat keine Macht; Australien und Südamerika leiden aufgrund ihrer überlasteten Gesellschaften unter einer verwirrten Identität. In Anbetracht dessen gibt es nur noch eine Kultur, die versucht, ihre Traditionen zu bewahren: Es ist die islamische Welt.“

Darüber hinaus sagte Vona, dass sein persönliches Leben durch den Islam und die Muslime beeinflusst wurde, die er während seines ganzen Lebens als Freunde und Kollegen getroffen habe. Überraschenderweise war einer der Trauzeugen seiner Hochzeit ein Palästinenser, was seine Gegner wütend machte.

Bild: © Thaler Tamas / CC BY-SA 4.0.

2 Kommentare

  1. Die Welt braucht keine Islam-Diktatur. Islamisierung & islamische Herrschaftsstrukturen müssen in Schach gehalten werden. Nur das gibt Hoffnung.
    Selber denken und handeln ist angesagt.

  2. Die Welt braucht den Islam. Sie, werter Brad Lewis, kennen den Islam, ihren Kommentaren zu urteilen nach, nur von den Mainstream-Medien. Selbst und vorurteilsfrei mit dem Islam haben Sie sich sicherlich nicht beschäftigt. Mit praktizierenden sunnitischen Muslimen über all diese islamischen Themen haben Sie sicherlich auch nicht ausgetauscht. Warum auch, einfacher ist es der weltweiten Antiislamströmung zu folgen, denn wer schwimmt schon gerne gegen den Strom? Das kostet viel zu viel Kraft und Eigeninitiative, und birgt ebenfalls „die große Gefahr“ letzenendes den Islam als logisch, mit der natürlichen Veranlagung des Menschen übereinstimmend zu empfinden und eine den Mainstream-Medien gegensätzliche Position gegenüber dem Islam als einzunehmen…

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