Wimbledon: DPD-Fahrer zeigt Hitlergruß und beleidigt Musliminnen

Ein Fahrer der Lieferfirma DPD nannte eine muslimische Mutter „Ninja“ und zeigte den Hitlergruß aus seinem Fahrzeug. Die Muslima verließ gerade mit ihren beiden Töchter ein Café in Wimbledon (Großbritannien).

Der Vorfall ereignete sich am 23. Juli gegen 18:00 Uhr Ortszeit.

Alle drei Musliminnen trugen den Hijab, als es zu dem islamfeindlichen und anti-muslimischen Vorfall kam.

Der Täter wird als hell, männlich und Mitte dreißig beschrieben.

Die Familie hat einen Beschwerdebrief an DPD geschrieben, die nun den Vorfall untersuchen.

Die Ermittlungen der Polizei dauern an.

1 Kommentar

  1. Islamfeindliche Gesinnung ist legitim. Vor allem dann, wenn man diese herrschaftliche Islamideologie als gefährlich, demokratiefeindlich, frauenfeindlich und homosexuellenfeindlich real erleben mußte.
    Jeder Mensch hat das verbürgte Naturrecht, menschenfeindliche Strömungen im Islam zu kritisieren und abzulehnen. Und diese auch als pervertiert und entartet oder barbarisch einzuordnen.

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