Nächster Politiker verlangt Burka-Verbot

Der nächste Politiker ist auf den fahrenden Zug aufgesprungen. Der Baden-Württembergsche Justizminister Guido Wolf (CDU) fordert ein bundesweites Burka-Verbot in Deutschland.

Einigen dürfte Guido Wolf aus der Zeit der Affäre um die EnBW-Aktien bekannt sein. Damals noch als Landtagspräsident wurde ihm vorgeworfen, die Arbeit des Untersuchungsausschusses behindert zu haben. Er soll von Gesetzesverstößen gewusst und geschwiegen haben. Heute ist Guido Wolf Justizminister und verlangt ein deutschlandweites Burka-Verbot.

Laut Wolf ist das, was im Gerichtssaal gilt, auch für viele andere Bereiche gültig.

Letzte Woche wurde die Burka und der Nikab in niederländischen Schulen, Krankenhäusern, öffentlichen Gebäuden und Verkehrsmitteln verboten.

Bild: © Donautalbahner / CC BY-SA 3.0.

1 Kommentar

  1. In der europäischen Kultur sind Umgestaltungswünsche islamisch-orientalisch orientierter Zuwanderer nicht wirklich willkommen.
    Burka-Verschleierungen mit Scharia-Ambitionen mögen viele Europäer nicht.
    Der Islam wird von vielen Menschen als Bedrohung empfunden.

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