40% der muslimischen Schüler in Kalifornien erfahren Mobbing und Diskriminierung

Der Rat für amerikanisch-islamische Beziehungen (CAIR) hat einen neuen Bericht veröffentlicht mit schockierenden Ergebnissen. Muslimische Schüler an kalifornischen Schulen sind überproportional Opfer von Mobbing und Diskriminierung. Sie sind doppelt so oft Opfer von Mobbing als andere.

CAIR startete eine Umfrage unter rund 1.500 muslimischen Schülern im Alter von 11 bis 18 Jahren.

Vierzig Prozent der Befragten gaben an, aufgrund ihrer Religion gemobbt worden zu sein. Nicht nur Mitschüler mobben und diskriminieren muslimische Schüler, auch Lehrer, Verwaltungsbeamte oder andere Erwachsenen sind beteiligt.

1 Kommentar

  1. Jedes Mobbing ist schlimm. Immer und überall.
    Leider auch „Das Gift der muslimischen Intoleranz“, von dem die ‚Frankfurter Allgemeine‘ schon 2010 schrieb: „Wo Deutsche nur noch eine Minderheit sind, in Klassenzimmern und auf Schulhöfen bestimmter Viertel, geht es ziemlich brutal zu;
    die Intoleranz trifft deutsche Mitschüler und Andersgläubige – die Gewerkschafter sprechen von ‚Nichtmuslimen‘ -, Mädchen sowieso. Aber auch das weibliche Lehrpersonal und leistungsstarke Schüler sind ungeheuerlicher Diskriminierung und verbalen oder tätlichen Übergriffen ausgesetzt. Und offen wird nun endlich benannt, was längst jeder weiß, der nicht an weltanschaulich konnotierten Wahrnehmungsstörungen leidet: Es geht hier nicht um die Söhne polnischer, kasachischer oder italienischer Einwanderer, sondern um junge Muslime.“

    Dieser Artikel beschreibt also schon 2010 die „Deutschenfeindlichkeit in Schulen – Über die Ursachen einer zunehmenden Tendenz unter türkisch- und arabischstämmigen Jugendlichen“. Es geht konkret um „Ausgrenzung der deutschen Minderheit durch die Mehrheit muslimischer Mitschüler“ und um „das verbindende Element dieser Gruppe…der gemeinsame Islam“.
    Weiter wurden thematisiert „Deutschenfeindlichkeit“ und „Indoktrination durch islamische und islamistische Moscheevereine“ und auch der „Einfluß der Islamverbände und bestimmter Moscheevereine, deren antiwestliche, antidemokratische Ressentiments inzwischen das Klima an vielen Schulen immer erfolgreicher vergifteten.“ So die Worte des Hauptschullehrers Wolfgang Schenk, einst Sprecher der Alternativen Liste.

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