Paris: Demo gegen Islamfeindlichkeit für Sonntag geplant

In Frankreich ist eine steigende Islamfeindlichkeit spürbar. Zu diesem Anlass wollen sich am Sonntag etwa 10.000 Demonstranten treffen, um einen Marsch gegen die Islamfeindlichkeit zu veranstalten.

In Frankreich wird nicht nur eine mediale und staatliche Islamfeindlichkeit verbreitet, sondern es kommt auch zu Tätigkeiten gegenüber Muslimen seitens mancher Islamhasser aus der Bevölkerung. So gaben laut Umfrage des französischen Instituts für öffentliche Meinung (IFOP) 60 Prozent der muslimischen Frauen mit Kopftuch an, mindestens einmal belästigt worden zu sein.

1 Kommentar

  1. Natürlich ist der Islam in der Opferrolle,ganz klar. Ich frage mich,wann objektiv von muslimischer Seite darüber berichtet wird,das von zehn Ländern auf der Welt,in der Christen (die die weltweit größte Gruppe der verfolgten darstellen) neun davon islamische Länder sind. In Saudi-Arabien ist es mehr als wahrscheinlich,das man als Christ mit christlichen Zeichen wie einem Kreuz um den Hals oder mit einer Bibel für den Eigenbedarf nicht einreisen darf (Quelle: Das auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland). In Somalia ist Christen das Weihnachtsfest verboten worden weil „es den islamischen Glauben gefährde.“ Unfassbar tolerant,der Islam oder? Im Gegenzug wird hier wie ich weiter oben schon geschrieben habe,von den in Europa lebenden Muslimen die Opferrolle propagiert (Artikel: „Kopftuch? Dann wird dir in Deutschland weniger geholfen“).
    Es gibt Studien über die muslimische Dynamik,sobald sie einen jeweils bestimmten Prozentsatz in der Bevölkerung erreicht haben. Diese Dynamik hat sich in den Attentaten allein der letzten fünf Jahre gezeigt. Das sind alles überprüfbare Fakten,die keineswegs von einem „Islamophobisten“ stammen,sondern von ganz nüchtern kalkulierenden Soziologen,Journalisten und Kulturforschern. Ein solches Forum bzw. ein solcher Blog wie „Islamic News“ wäre aus christlicher,geschweige denn jüdischer Sicht in einem islamischen Land völlig undenkbar!
    Die Übergriffe im Rahmen einer Belästigung von Muslimen gegenüber nichtmuslimischen Frauen (Zitat Artikel zum Gegensatz: „So gaben laut Umfrage des französischen Instituts für öffentliche Meinung (IFOP) 60 Prozent der muslimischen Frauen mit Kopftuch an, mindestens einmal belästigt worden zu sein“ = Opferrolle) sprengt in Ballungsgebieten locker die 60%-Marke.
    Ich rechne sowieso nicht damit,das ich meine gesetzlich garantierte Meinungsfreiheit zur Kritik hier in Anspruch nehmen darf und das mein Kommentar erst gar nicht erscheint. Im Rahmen der sozialen Gerechtigkeit war es mir jedoch wichtig,diese Dinge hier mal anzusprechen.

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