Twitter-Protest gegen Kopftuchverbote

Im Österreich wurde ein Kopftuchverbot für Schülerinnen auf Volksschulen (entspricht der Grundschule in Deutschland) beschlossen und diese Woche vom österreichischen Bundesrat bestätigt; die jüdische Kippa und die Patka der Sikhs sind explizit von diesem Verbot ausgeschlossen. In Frankreich wird durch ein neues Gesetz Müttern mit Kopftuch verboten, ihre Kinder auf Schulausflügen zu begleiten und in Deutschland wurde der Vorschlag gemacht, Mädchen bis zum 18. Lebensjahr das Tragen eines Kopftuchs zu verbieten.

Wegen dieser Anlässe wurde am Sonntag, den 2. Juni um 18 Uhr von verschiedenen islamischen Organisationen zu einem Twitter-Protest aufgerufen.

Bereits am 23. April 2018 gab es eine erfolgreiche Twitter-Aktion #NichtOhneMeinKopftuch. Die Aktion war erfolgreich und man erreichte letztes Jahr Platz drei in den deutschen Charts.

3 Kommentare

  1. Ohne Kopftuch ist immer besser.
    Kein Kopftuchzwang durch Eltern, Imame, Autoritäten, Prediger, Buchschreiber u.a.m. für alle.
    Keine religiöse Bevormundung. Wahre Freiheit geht anders.
    Indoktrination – nein danke.

  2. Warum will man sich unbedingt in das Kopftuch einmischen?
    Kein Muslim hat damit ein Problem!
    Warum wird das immer debattiert wird ist höchst fragwürdig, fragt Muslime und schaut wieviele von denen ein Problem damit haben.

    Immer sind es nichtmuslime die darüber die ganze Zeit reden.
    Warum ist man so scharf darauf zwanghaft in das Erziehungsrecht der Eltern einzumischen und Ihr das Kopftuch per Gesetz zu entreißen?

  3. Die islamische Verhüllungs-
    Kopftuch-Uniform ist ein äußeres Zeichen und Signal für das Propagieren einer fremdartigen, autoritären und höchst umstrittenen Orient-Religionskultur mit zunehmendem Machtanspruch auf alles. Und solches wollen viele nicht.

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