Österreich: Diskriminierung in der Schule erreicht ein Hoch

2018 stieg die Anzahl von Diskriminierung in österreichischen Schulen auf ein Rekordhoch. Dabei wurde man hauptsächlich aus islamophoben Gründen und der Abstammung wegen diskriminiert.

Seit 2016 werden von der Initiative für ein Diskriminierungsfreies Bildungswesen (IDB) Diskriminierungen in Schulen aufgezeichnet. Gegenüber 2017 gab es 2018 einen Anstieg um 50,28 Prozent. Im letzten Jahr wurden 260 Fälle gemeldet. Die Dunkelziffer dürfte höher liegen. 

In 126 Fällen wurden die Opfer wegen ihrer Religion diskriminiert. Von diesen 126 Fällen waren 122 gegen Muslime gerichtet.

1 Kommentar

  1. Und wann und wo werden Ungläubige diskriminiert, weil sie sich nicht wie Islam-Gläubige verhalten oder nicht deren Weltbild und Glaubensmodell teilen?

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