Ostturkestan: Zwangssterilisationen und Zwangsabtreibungen

Neben der Umsiedlung von Han-Chinesen nach Ostturkistan soll nun auch durch Zwangssterilisationen und Zwangsabtreibungen von Uiguren versucht werden, einen demografischen Wandel zu erzwingen. Die Muslime sollen im besetzten Ostturkestan zu einer Minderheit werden.

Die Nachrichtenagentur AP berichtet, dass hunderttausende Uigurinnen zwangssterilisiert oder zur Abtreibung gezwungen wurden. Auch wurden zur Empfängnisverhütung den Musliminnen Spiralen eingesetzt. Zudem müssen Familien mit mehr als zwei Kindern Geldstrafen bezahlen.

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